Schreiben mit Herz

„Man sieht nur mit dem Herzen gut!“ sagt der kleine Prinz. Ich behaupte: Man schreibt nur mit dem Herzen gut.

Das Herz – unser zweites Gehirn?

Neulich flatterte der Newsletter einer lieben Kollegin in meinen Posteingang; ein Artikel über die neueste Studie zu unserem Herz fiel mir sofort ins Auge. Diese Studie belegt, dass – anders als bisher angenommen – unser Bewusstsein eine gemeinsame Leistung aus Herz und Hirn ist. Man hat herausgefunden, dass im Herz neurale Strukturen angelegt sind, die jenen unseres Gehirns ähnlich sind.

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Die unliebsame Aufgabe des Protokollschreibens

Es bestätigt sich leider immer wieder: Protokolle zu schreiben gehört nicht zu den beliebtesten Aufgaben. Was muss in einem Protokoll stehen und was kann man weglassen – das werde ich in Seminaren immer wieder von meinen TeilnehmerInnen gefragt. Wie effektive Protokollführung funktioniert, verrate ich Ihnen in diesem Blogartikel.

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Die Gunst des Lesers

Vor einigen Tagen habe ich einer Kundin den Text für ihre Website geschickt. Sie sollte überprüfen ob ich inhaltlich ihr Fachgebiet richtig beschrieben habe. Wir vereinbarten, dass sie mich anruft, damit wie den Text besprechen können.

Kurz danach erhielt ich den korrigierten Text von der Kundin und ich war betroffen, wie sie den Text verändert hat. Sie hat den Startseiten-Text so umgeschrieben, dass alle Leistung in einem Satz aufgelistet wurden. Es war eine Aneinander-Reihung von Fachbegriffen, die aus meiner Sicht die Leserin abschrecken, statt sie für das Angebot des Unternehmens  zu interessieren.

Ich habe an diesem Beispiel gelernt, dass ich meinen Kunden noch klarer kommuniziere, dass Sie um die Gunst der Leserin buhlen müssen, statt sie mit Informationen zwangs zu beglücken.

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Inneren Kritiker positiv nutzen

Letzte Woche sprach mich in der Seminarpause ein Teilnehmer an. Er war erleichtert, dass die erste Seminarstunde so schwungvoll war und seine Befürchtung ein trockenes Schreibseminar zu erleben sich nicht bewahrheitet hat. Im Gespräch gestand der sonst so selbstbewusst wirkende Mann dann, dass er das Schreiben von Berichten oft vor sich herschiebt, weil er mit seinen eigenen Texte immer unzufrieden ist. Da war wohl der “Innere Kritiker” am Werk. Doch es gibt nicht nur diesen Schreib-Verhinderer. Es gibt auch den Gegenspieler dazu  – den “Inneren Schreiber”. Lernen Sie ihr Inneres Team mal genauer kennen:

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Das Hirn nutzen beim Schreiben

Letzte Woche wurde ich von einer Gruppe IT-Techniker herausgefordert. Sie schauten schon beim Betreten des Seminarraums skeptisch, weil Papier und bunte Stifte auf den Tischen lagen. Ich konnte es förmlich auf ihren Gesichtern lesen: Was sollen die Stifte? Wir sind hier, um unsere E-Mails prägnanter zu formulieren! Mit Humor und Charme konnte ich die Herren dann doch davon überzeugen, sich auf die vorgeschlagenen Übungen einzulassen. In diesem Workshop wurde mir mehr denn je klar, wie sehr unsere Gehirnhälften unser Denken prägen.

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Weniger ist mehr! Downshifting im Leben und im Schreiben

Der Jahreswechsel war für mich wieder eine Zeit zum Auftanken, Lesen und darüber Nachdenken, was ich im neuen Jahr erreichen will. Dabei ist mir, wie ein Wink des Schicksals, ein Artikel über „Downshifting“ in die Hände gefallen. Der Artikel hat meinen Entschluss bestärkt: Weniger ist mehr! Weniger Ziele, dafür nur solche, die mir wirklich wichtig sind und mich weiterbringen. Und: fokussierter schreiben!

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